Sehenswürdigkeiten

Albrechtice v Jizerských horách (Albrechtsdorf)

Die Gemeinde wurde im Jahre 1670 gegründet und wurde nach dem Namen des Herrschaftseigentümers Albrecht Desfour benannt. Ein Erholungsgebiet (Wintersport- und auch Sommersportmöglichkeiten) mit einer Reihe von Pensionen. Die Kirche St. František aus Paula aus den Jahren 1779 – 1784. Link: www.albrechtice-jh.cz

Bramberk

Er wird auch als „Krásný“ genannt (797 m). Auf dem Gipfel steht ein Steinaussichtsturm aus dem Jahre 1912.

Buková hora (Buchberg)

Ein bewaldeter Gipfel (836 Meter hoch) über der Gemeinde Jiøetín pod Bukovou. Der zweite bedeutendste Basaltausguß im Isergebirge. Der Basalt wurde in einem Steinbruch unter dem Gipfel gefördert. Fast auf dem Gipfel befindet sich eine Halbhöhle aus den Granitblöcken, sie wird als „Teufelskammer“ genannt.

Èerná Studnice (Schwarzbrunn)

Der höchste Gipfel (869 Meter hoch) des Gebirgskammes „Èerná Studnice“. Auf dem Gipfel steht ein Steinaussichtsturm aus dem Jahre 1905.

Jablonec nad Nisou

Bezirkstadt. Zum erstenmal wurde sie im Jahre 1356 erwähnt. Man kann hier eine Reihe von den Kultur- und Historischensehenswürdigkeiten besuchen. Glas-, Holz- und Maschinenindustrie. Link: www.mestojablonec.cz

Josefùv Dùl (Josefsthal) (580 m)

Die Gemeinde wurde im Jahre 1701 gegründet und wurde nach dem Namen des Sohnes des Herrschaftseigentümers Karel Josef Desfours benannt. Die alte Glastradition. Die Kirche „Promìnìní Pánì“ aus den Jahren 1862 – 65. Der Hinweis: www.josefuvdul.cz

Královka (Königshöhe)

Der höchste Gipfel (859 Meter hoch) des Gebirgskamms Maxov. Auf dem Gipfel steht ein Steinaussichtsturm aus dem Jahre 1907.

Kristiánov (Christiansthal)

Wurde als Glasmachersiedlung im Jahre 1775 gegründet. Im Jahre 1887 brannte die Glashütte und im Jahre 1938 auch das Herrenhaus ab. Das Glasmuseum befindet sich heute in der damaligen Glasmacherkneipe. Geöffnet von Juni bis Oktober. Link: www.msb-jablonec.cz

Mariánská hora (Marienberg)

Eine Glasschleifersiedlung (710 Meter hoch), sie wurde im Jahre 1701 gegründet und wurde nach dem Namen der zweiten Ehefrau des Herrschaftseigentümers Grafen Desfours benannt.

Mariánskohorské Boudy (Marienberger Bauden)

Eine Siedlung (834 Meter hoch), die im Jahre 1705 gegründet wurde.

Maxov (Maxdorf)

Ursprünglich eine Hirten-, Glas- und Schleifergemeinde, die im Jahre 1970 gegründet wurde. Die Gemeinde teilt sich in zwei Teile: Horní (Ober-) und Dolní (Nieder-) Maxov. Im Horní Maxov befindet sich die Kirche „Nejsvìtìjšího Srdce Pánì“ aus dem Jahre 1910.

Muchov

Ein ausdrucksvoller Gipfel (787 Meter hoch) im östlichen Teil des Gebirgskamms „Èerná Studnice“. Eine Felsenaussicht mit einer wunderschönen Fernsicht. Die Benennung ist angeblich nach dem Namen des Riesen „Muhu“, der hier nach der Sage siedelte.

Nová Louka (Neuwiese)

Ein Einödhof, der im Jahre 1630 entstand. In den Jahren 1756 – 1817 war hier eine Glashütte. Eine bedeutende Kreuzung der touristischen Wege. Das ehemalige Jagdschlößchen wurde nach dem Kanzler Šámal benannt.

Protržená pøehrada (Dammbruch an der Weissen Desse) Durchbrochene Talsperre – Stauanlage

Ein technisches Baudenkmal auf dem Flüßchen Bílá Desná. Die Dammreste erwähnen eine Tragödie aus dem Jahre 1916.

Slovanka (Seibthübel)

Ein bewaldeter Hügel (820 m) im Gebirgskamm Maxov. Auf dem Gipfel steht ein Eisenaussichtsturm, der im Jahre 1887 auf der Ausstellung in Wien gekauft wurde. Nach der Rekonstruktion ist er wieder im Betrieb.

Smržovka (Morchenstern)

Die erste schriftliche Erwähnung über die Stadt stammt aus dem Jahre 1568 her. Die Barockkirche „Archandìla Michaela“, die in den Jahren 1766 – 1781 erbaut wurde.

Špièák (Spitzberg)

Špièák (808 Meter hoch) ist ein ausdrucksvoller Hügel über das Tanvaldtalbecken. Auf dem Gipfel steht ein Steinaussichtsturm mit einer wunderbaren Fernsicht. Bedeutendes Wintersportzentrum. Man bietet hier verschiedene Strecken für Geländeskifahren mit einigen Skiliften.

Tanvald

Die Stadt wurde vor dem Jahre 1668 gegründet. Textil- und Elektrotechnischeindustrie. In Horní (Ober-) Tanvald steht die Barockkirche „St. Peter und Paul“ aus den Jahren 1787 – 1789 und sie wurde 100 Jahre später im Neurenaissancestil umgebaut. Ein Sporttouristischeszentrum. Link: www.tanvald.cz

Terezínka (Theresienhöhe)

Ein Aussichtsfelsen im östlichen Teil des Gebirgskamms Èerná Studnice. Er wurde nach dem Namen der Ehefrau des Fabrikanten Mayer benannt, der die Strecke aus Tanvald auf den Gipfel aufbereiten lassen hat.

Viadukt Smržovka

Volkskulturbaudenkmal. Steineisenviadukt mit neun Bögen, der im Jahre 1894 fertiggebaut wurde.

Vodní dílo Kamenice

Das größte Talstaubecken des Isegebirges, das in den Jahren 1976 – 1982 ausgebaut wurde. Zwei Dämme (44 Meter hoch) halten 23 Millionen Meter3 Wasser fest.

Vodopády na øíèce Jedlová (Tannwasserfall) Wasserfälle auf dem Flüßchen Jedlová

Linkseitiger Nebenfluß des Flusses Kamenice, in das es in Josefùv Dùl einmündet. Das Flüßchen Jedlová entspringt in dem Moor „Na èihadle“ und bildet schöne Wasserfälle über der Gemeinde Josefùv Dùl.

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